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Mittwoch, 6. November 2013

Sparen Sie Geld - zahlen Sie keine Kontoführungsgebühren

Sie möchten Geld sparen? Fangen Sie damit an, dass Sie sich eine Bank suchen, die keine Kontoführungsgebühren verlangt. Insbesondere dann, wenn Sie keinen persönlichen Service vor Ort benötigen, sondern Ihre Geschäfte per Internet abwickeln können, sollten Sie sich die nachfolgenden Angebote anschauen. Die folgenden Banken bieten allesamt kostenlose Kontoführung - teilweise auch für Selbständige und Freiberufler:

DABbank

  • Die DAB bietet ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren 
  • kein Mindestgeldeingang nötig
  • Kostenlose MasterCard
  • Kostenlos weltweit Bargeld abheben mit MasterCard
  • auch für Selbständige und Freiberufler

DAB Mastercard

Dienstag, 24. September 2013

Rückblick auf den Motivationstag 2013 in Nürnberg

Motivationstag 2013 in Nürnberg
Nach Jürgen Höllers Motivationstag 2012 stand frühzeitig fest, dass ich auch in diesem Jahr wieder von Münster nach Nürnberg  reise - zur zweiten Teilnahme am Motivationstag 2013, der nun nicht mehr "Jürgen Höllers Motivationstag", sondern "europäischer Motivationstag" heißt. Mit dabei war - wie im Vorjahr - wieder ein guter Freund aus Hamburg.

8 Referenten in 11 Stunden:

Wieder ist es Jürgen Höller gelungen, sieben hochkarätige Referenten (plus sich selbst) auf die Bühne in die Meistersingerhalle Nürnberg zu bringen, die in jeweils 45 bis 90 Minuten geballtes Wissen sowie Impulse zu den Themen Ziele, Erfolg, Verkauf und Motivation lieferten. Moderiert wurde der Motivationstag von der Fernsehmoderatorin Sonya Kraus.

Montag, 27. Mai 2013

Erfolgreich Abnehmen - mit WeightWatchers

Foto: Pixelio.de / Dr. Klaus-Uwe Gerhardt
Eines der meistgenannten Ziele von Ziele-sicher-erreichen-Nutzern heißt: Abnehmen!

Wenn es um´s Abnehmen geht, denken sehr viele Menschen an WeightWatchers.

Wie funktioniert eigentlich Abnehmen mit WeightWatchers?

WeightWatchers ist keine klassische Diät. Vielmehr geht es darum, jedes Lebensmittel zu bewerten und sich bewusster zu ernähren.

Jedes Lebensmittel erhält bei WeightWatchers einen Punktewert.

WeightWatchers-Teilnehmer ermitteln zu Beginn ihrer Teilnahme, wie viele Lebensmittelpunkte sie täglich konsumieren dürfen, um erfolgreich abnehmen zu können und sich letztlich ihrem Zielgewicht zu nähern. Der "erlaubte" Punktewert zum Abnehmen hängt vom Geschlecht, von der Körpergröße, dem Alter und dem aktuellen Körpergewicht ab.

Freitag, 26. April 2013

Erfolgreiches Zeitmanagement: Die Aufgaben für den Tag meistern - mit der 6-Punkte-Liste

Das Buch "Den Tag meistern -
mit der 6-Punkte-Liste
" ist im blauen und grünen
Einband erhältlich.
(Bild anklicken für größere Ansicht)
Hier klicken, um das Buch zu bestellen.
Vor einigen Wochen machte mich ein Bekannter auf das Buch "Den Tag meistern - mit der 6-Punkte-Liste" aufmerksam, das nach seinen Worten ideal sei, um das Problem des "Sich-Verzettelns" in den Griff zu bekommen. Er meinte, dass dieses Buch ideal zu "Ziele sicher erreichen!" passe. Danke, Daniel für den Tipp! Ich habe mir das Buch zwischenzeitlich besorgt und bin mir sicher, dass es allen Menschen, die sich mit Zeitmanagement und erfolgreicher Zielerreichung beschäftigen, gefallen wird.


Schon das Auspacken von "Den Tag meistern - mit der 6-Punkte-Liste" macht Freude!

Donnerstag, 18. April 2013

Wer hat die meisten Facebook-Fans? Ziele-Trainer und -Coaches im Facebook-Ranking.

"Erfolg", "Glück" und "Zielerreichung" ist ihr Thema. Sie schreiben Bücher, halten Vorträge und leiten Seminare. Die Rede ist von Trainern und Coaches, die dabei helfen, Ziele zu erreichen, glücklicher zu leben und Erfolg zu haben.

Welcher Ziele-Trainer und Ziele-Coach aus dem deutschsprachigen Raum hat die Facebook-Seite mit den meisten Fans? Ziele sicher erreichen! hat sich angeschaut, wer die meisten Fans hat und wem es gelingt, seine Fans zum Mitmachen zu animieren.


Platz 1: Robert Betz

Robert Betz ist im aktuellen Ranking der Coach mit den meisten Fans (78.893). Gleichzeitig gelingt es ihm, die zweit-meisten Menschen zum Mitmachen zu begeistern (14.735 sprechen über ihn und seine Beiträge).


Montag, 25. März 2013

Meine Ziele, meine Ausreden und ich - von Michael Behn und Peter Bödeker

Titelbild des Buchs
"Meine Ziele, meine Ausreden und ich -
Wie Sie Ihre Ziele finden und erreichen"
von Michael Behn und Peter Bödeker
Soeben habe ich das Buch "Meine Ziele, meine Ausreden und ich" erhalten und bin mit dem Lesen gestartet. Hier schonmal der erste Eindruck:

  • Der Umschlag des Buchs "Meine Ziele, meine Ausreden und ich" ist ansprechend gestaltet.
  • Das Titelblatt weist auf ein 3-Monate-Dran-bleib-Paket per eMail hin. In der Tat gibt es 90 Tage lang nach Nutzung des Zugangscodes eMails, die dabei behilflich sind, die angestrebten Ziele tatsächlich zu erreichen. Darüber hinaus gibt es noch MP3-Dateien zum Download mit einer Entspannungsübung sowie einer Visualisierungsübung.

Samstag, 23. Februar 2013

Buchtipp: Rich Dad, Poor Dad - Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen - von Robert T. Kiyosaki / Sharon L. Lechter

Buchtipp: Rich Dad, Poor Dad -
Was die Reichen ihren Kindern über
Geld beibringen -
von Robert Kiyosaki &
Sharon Lechter
Bevor Sie weiterlesen: Bitte erinnern Sie sich für einen Augenblick an Ihre Kindheits- und Jugendzeit. Wie würden Sie die finanzielle Situation Ihrer Eltern zu jener Zeit beurteilen? Wurde bei Ihnen häufig über Geld gesprochen oder war Geld kein Thema? Waren Ihre Eltern zu der Zeit arm oder vermögend? Haben Ihre Eltern viel gearbeitet und viel Einsatz für Ihre Karriere erbracht? Haben Ihre Eltern über Geldknappheit geklagt oder darüber, dass von einer Gehaltserhöhung nach Steuern kaum mehr etwas übrig blieb? Haben Ihre Eltern in Aktien oder vermietete Immobilien investiert? Was war der größte Kauf den Ihre Eltern je getätigt haben? Das eigene Haus? Ein Auto?

Nachdem Sie diese Fragen beantwortet haben noch eine letzte Frage: Gibt es Parallelen zwischen der Situation Ihrer Eltern und Ihrer eigenen Situation?

Der Autor Robert Kiyosaki bemängelt in seinem Buch "Rich Dad, Poor Dad", dass der Umgang mit Geld nicht in der Schule gelehrt wird. Dadurch erhalten die meisten Menschen ihr Wissen über Geld sowie ihre Einstellung zum Umgang mit Geld in den ersten prägenden Jahren ausschließlich von ihren Eltern. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Kinder armer Eltern, deren Angewohnheiten übernehmen und ebenfalls arm bleiben. Mit dem Buch "Rich Dad, Poor Dad" sowie dem von ihm entwickelten Brettspiel Cashflow will der Autor auch denjenigen Wissen über den Umgang mit Geld vermitteln, die dies nicht von Kindesbeinen an, mit auf den Weg bekommen haben. Ein ehrgeiziges Ziel, dem sich der Autor mit sehr praktischen und gut nachvollziehbaren Beispielen nähert. Hier eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Buch "Rich Dad, Poor Dad":

Montag, 28. Januar 2013

Ihre Ziele 2013

Rund ein Monat des neuen Jahres ist bereits vergangen. Wie steht es um Ihre Ziele und guten Vorsätze?


Ich werde Sie im Laufe des Jahres an Ihre Ziele erinnern. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Ziele erreichen um ein Vielfaches!