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Montag, 21. April 2014

Eines Tages werde ich alt sein... - 5 Dinge, die alte oder sterbende Menschen anders machen würden.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Zwei Internet-Beiträge stimmen derzeit sowohl alte, junge, kranke und gesunde Menschen nachdenklich.

Da ist zum einen ein vielbeachtetes Gedicht einer jungen Studentin, mit der Hauptzeile "Eines Tages werde ich alt sein und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können..."

Zum anderen ist da eine Krankenschwester, die sterbende Menschen befragt hat, was sie im Angesicht des nahenden Todes bereuen oder anders machen würden.


5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden


Bronnie Ware war Krankenschwester in Australien. Sie kümmerte sich um Patienten, die nur noch 12 Wochen zu leben hatten. Sie hat die Menschen gefragt, was sie im Nachhinein in ihrem Leben anders machen würden. Die Menschen haben mit überraschender Klarheit geantwortet - und die Krankenschwester hat die genannten Dinge dokumentiert:
  1. Den Mut haben, mein eigenes Leben nach meinen eigenen Vorstellungen zu leben.
  2. Nicht so viel Arbeiten.
  3. Den Mut haben, die eigenen Gefühle auszudrücken.
  4. Den Kontakt zu Freunden pflegen.
  5. Sich selbst erlauben, glücklicher zu sein.
Die gesammelten Erkenntnisse hat Bronnie Ware in ihrem Buch "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden." zusammengetragen:




Eines Tages werde ich alt sein und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können...


Julia Engelmann hat bei einem Poetry-Slam in Bielefeld ein vielbeachtetes Gedicht vorgetragen mit der Hauptzeile "Eines Tages werde ich alt sein und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können...". Darin verdeutlicht sie, wie wir täglich wichtige Dinge nicht machen und auf morgen verschieben. Eines Tages wacht man dann auf und stellt fest, dass die Zeit vorangeschritten ist, man all die Dinge nicht gemacht hat und es jetzt zu spät ist.

Die Wucht, mit der das Gedicht bei der Internet-Gemeinde eingeschlagen hat, zeigt, wie Julia Engelmann den Nerv getroffen hat. 

Ihr Gedicht macht gleichzeitig Mut. Am Ende heißt es: Also, los! Schreiben wir Geschichten, die wir später gern‘ erzählen. Und eines Tages Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.

>>Hier<< finden Sie den vollständigen Text zu dem Gedicht von Julia Engelmann.

Und hier ist das Video von Julia Engelmann:





Was kann ich heute tun, um im Alter nicht enttäuscht zu sein?


Die Beiträge von Julia Engelmann und  Bronnie Ware haben eines gemeinsam: Sie machen deutlich, wie schnell das Leben an uns vorüber zieht und wie bitter die Erkenntnis sein kann, wenn man nicht frühzeitig bewusst entschieden hat, was man im Leben tun oder auch nicht tun wollte. 

Auf Ziele sicher erreichen! finden Sie verschiedene Methoden, um sich frühzeitig der eigenen Ziele bewusst zu werden. Unter anderem verschafft Ihnen die Lebensrückblick-Methode eine Perspektive, wie sie in den Beiträgen von Julia Engelmann und Bronnie Ware eingenommen wird.

Bitte wenden Sie die Methoden sorgsam an und leben Sie Ihr Leben, das sich an Ihren persönlichen Zielen, Werten und Vorstellungen orientiert.

Und noch eine Sache: Es ist nie zu spät damit zu beginnen, ein bewusstes, glückliches Leben zu führen!


Hier geht es weiter:





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