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Montag, 27. September 2010

Kreativitätstechniken - mit Methode zum persönlichen Ziel

Bevor ich in den nächsten Beiträgen auf konkrete Wege zu Ihrem persönlichen Ziel eingehe, ist es zunächst wichtig, ein paar Grundlagen zu schaffen. Da nur sehr wenige Menschen ihre Ziele konkret benennen können, ist es wesentlich, dass wir diese Ziele erarbeiten. Nun ist es selten so, dass man sich hinsetzt und sich treffsicher die richtigen Ziele ausdenkt. Neben konkreten Fragestellungen, die ich Ihnen an die Hand geben möchte ist es wichtig, dass sie
Methoden kennen, wie Sie Ihre Ziele möglichst vollständig benennen können.

Für eine umfassende Zieldefinition benötigen Sie die Fähigkeit, sich selbst zu befragen. "Sich selbst befragen" heißt in diesem Zusammenhang, dass Sie ihr Unterbewusstsein nutzen und Gedanken zu Tage zu fördern, die über ihre üblichen Denkweisen hinausgehen. Bei dieser Aufgabe helfen Ihnen Kreativitätstechniken. Einige von Ihnen werden nun sagen, dass sie gar nicht kreativ sind. An dieser Stelle kann ich Sie beruhigen: Jede und jeder von uns verfügt über ein Maß an Kreativität. Und mittels Kreativitätstechniken schaffen Sie es, diese Kreativität nutzbar zu machen.

Gerade wenn es darum geht ambitionierte Ziele zu erreichen, benötigen Sie unkonventionelle Ideen und Ansätze. Somit kommt den Kreativitätstechniken nicht nur bei der Zielfindung sondern auch bei der Lösungsfindung eine große Bedeutung zu. Der Buchtitel "What got you here, won´t get you there" von Marshall Goldsmith (zu deutsch etwa: Was Dich bis hierher gebracht hat, wird nicht genügen, um Dich dorthin zu bringen, wo Du hin willst) veranschaulicht die Notwendigkeit aus den bekannten, konventionellen Denkmustern auszubrechen.

Heute möchte ich Ihnen die bekanntesten Kreativitätstechniken nur nennen. Eine übersichtliche Erläuterung zu den einzelnen Techniken finden Sie in dem Buch "Kreativitätstechniken" von Matthias Nöllke, erschienen im Haufe-Verlag.

- Brainstorming
- Brainwriting (635-Methode, Collective-Notebook-Methode)
- Mindmapping
- Bisoziation
- Synektik
- Denkhüte und Denkstühle
- Osborn-Checkliste
- Reizwort-Anlayse / Random-Output
- Mentale Provokation
- Morphologischer Kasten und Matrizen
- Konzeptfächer / Progressive Abstraktion

In den kommenden Wochen stelle ich Ihnen die Techniken Brainstorming und Mindmapping näher vor. Später folgt in einem entsprechenden Zusammenhang noch der morphologische Kasten. Ich bin davon überzeugt, dass Ihnen diese Techniken besonders hilfreich sind, um auf dem Weg zur Zielerreichung den nächsten Schritt zu gehen. Gleichzeitig sind diese drei Technik sehr leicht zu erlernen, wodurch Sie mit einem schnelleren Erfolg rechnen dürfen.

Jetzt geht es weiter:





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